Auch in der Antike gab's Verwirrung

Beginnt die Geschichte der Unübersichtlichkeit und Verunsicherung mit dem Mythos der Babylonischen Sprachverwirrung – und gab es auch schon in der Antike das Gefühl gesellschaftlicher, kultureller und politischer Unübersichtlichkeit? Darüber haben wir mit Christoph Markschies, Theologe und Professor für Antikes Christentum an der Humboldt Universität Berlin, gesprochen.
  • Autor/-in:Christoph Markschies;Marion Cotta
  • Länge:5:23 Minuten
  • Datum:Sonntag, 19. Januar 2020
  • Sendereihe:Bremen Zwei
  • Quelle:Bremen Zwei